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Terence Trent D'Arby ist zurück


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Im Jahr 1987 hatte Terence Trent D'Arby mit "Sign Your Name" und dem Album "Introducing The Hardline..." einen Riesenerfolg. Fünf Top-Ten Singles enthielt das Debüt des New Yorkers und verkaufte sich über 12 Millionen Mal. Dann wurde es stiller um den Künstler, der noch drei weitere Alben in den nächsten acht Jahren ablieferte. Jetzt meldet sich Terence Trent D'Arby unter dem Namen Sananda Maitreya in der Musikwelt zurück.
Video und Hörproben von Terence Trent D'Arby
Ihr könnt euch das Video zu Sananda Maitreyas Single "O Divina" hier in voller Länge ansehen:
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Hier gibt es einige Songs zum reinhören:
"O Divina" Modem | ISDN | T-DSL
"Shadows" Modem | ISDN | T-DSL
"My Dark Places" Modem | ISDN | T-DSL
"Sayin' About You" Modem | ISDN | T-DSL

Abschied und Neuanfang
Die Erfolge, die Terence mit seinem Debüt-Album hatte, sind fast unglaublich. Die Mischung aus Funk-Rock, Soul und Balladen und die großartige Stimme des Sängers sorgten dafür, dass sein Debüt eine der bestverkauften Debütplatten überhaupt wurde. Gerne wurde Terence als eine Mischung zwischen Prince, Marvin Gaye und Otis Redding bezeichnet. Aber ihm war es nicht genug, den Stil seines Debüts weiterzuführen, Terence wollte seine eigenen Vorstellungen von Musik verwirklichen. Zwischen 1987 und 1995 gab es drei weitere Alben des New Yorkers. Sie waren experimentell, und nicht unbedingt dem Mainstream folgend. Doch seitdem hat man nichts mehr von dem Sänger mit der Fünf-Oktaven-Stimme gehört - bis zum Sommer 2001.

"Wildcard" von Sananda
Im Sommer war Terence plötzlich wieder da. Mit neuem Namen und jetzt mit seinem neuen Album. Terence nennt sich inzwischen Sananda Maitreya, das Album trägt den Titel "Wildcard". Sananda erzählt: "Meine Freunde nennen mich seit sechs Jahren Sananda - zumindest in meiner Gegenwart." Der Sänger sagt zwar, dass er ein sehr spirituell orientierter Mensch sei, mit einer Sekte oder ähnlichem hat der Name aber nichts zu tun. "Ich bin nicht Sananda geworden, sondern habe mich vielmehr erinnert, dass ich schon immer er gewesen bin. Heute bin ich ein 'freierer' Mensch, der im Jetzt lebt, in der Schönheit des Moments." ist seine Erklärung für den radikalen Namenswechsel. Sein Album entstand in seinem eigenen Studio in seinem derzeitigen Wohnort Los Angeles. Sananda nahm über 30 Songs auf, von denen 18 auf "Wildcard" zu hören sind. Die Stücke bewegen sich in den Bereichen Funk, Soul, Rock und Pop und beweisen, dass sich zwar der Name geändert hat, keinesfalls aber die Stimme, mit der er immer noch aus den Vollen schöpfen kann. "Wildcard" ist für den gebürtigen New Yorker ein sehr intimes Album und er wollte die Entscheidungen darüber nicht einer Plattenfirma überlassen. Aus diesem Grund beschloss er, seine Alben in Zukunft in Eigenregie herauszubringen und gründete das Label "Sananda Records". Der Sänger sagt dazu: "Ich bin durch diese Entscheidung, meine eigene Firma ins Leben zu rufen, absolut frei in allen meinen Entscheidungen, ohne mich mit Menschen streiten zu müssen, die keine Liebe und Gefühl zur Musik haben." Trotz dieser vielen Veränderungen ist Sananda immer noch stolz auf seine früheren Alben und ist stolz darauf, seit 15 Jahren gute Musik zu machen.

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